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Holunderblütensirup - ganz einfach

Holunderblütensirup

Holunderblütensirup gehört einfach zum Frühsommer. Es ist so einfach und schmeckt einfach lecker.

Egal ob in spritzigem Wasser oder auch im Tee. Du kannst ihn natürlich auch mal in einem gekühlten Sekt oder Bier testen. Es schmeckt wirklich sehr gut!

Da wir in unserer Umgebung sehr viel Holunder haben, gehe ich fast täglich mit ein paar Dolden in der Hand nach Hause vom Spaziergang oder meiner Laufrunde. Dort gebe ich sie entweder in eine Karaffe mit Wasser oder verarbeite ihn zu Hollersirup oder eben auch Gelee. Das Gelee essen wir sehr gerne auf selbstgebackenem Brot oder pflanzlichem Joghurt. Aber auch Waffeln, Pfannkuchen...

Das solltest du auch unbedingt mal ausprobieren!

Außerdem eignet sich das Holunderblütengelee auch sehr gut als kleines Geschenk oder Mitbringsel. Holunder wächst an Waldrändern und ist fast nicht mit einer anderen Blüte zu verwechseln. Alleine anhand der Blätter ist er leicht erkennbar.

Hollerblüten

Manche Holunderblüten sind stark mit Läusen befallen. Diese sind nicht zu empfehlen. Das erkennst du tatsächlich an der schwarzen Besiedelung dieser Freunde, direkt am Stengel und unter der Blüte.

Wenn du ihn aber läusefrei gepflückt hast, dann solltest du ihn -wenn überhaupt- nur leicht abwaschen. Für 2,5 Liter Hollerblütensirup benötigst du folgendes:

Zutaten:

2 l Wasser

1 kg Zucker

4 Zitronen (bio, unbehandelt), in Scheiben

ca. 30 Holunderblütendolden

40 g Zitronensäure

Holunder eingeweicht

Zubereitung:

  1. Die Blüten und die Zitronenscheiben in einen großen Topf geben.
  2. Das Wasser mit dem Zucker aufkochen und die Zitronensäure dazu geben. Das Ganze etwas abkühlen lassen und über die Blüten und Zitronen geben.
  3. 48 Stunden ziehen lassen, absieben
  4. Das Hollerblütenwasser noch ein mal aufkochen, köcheln bis der Sirup etwas dickflüssiger ist
  5. Noch heiß in gut gereinigte Flaschen füllen.

Fertig! Lass es Dir schmecken!

Holunderblütensirup fertig

Tipp: Stelle die Flaschen in einen leicht vorgeheizten Backofen (50Grad - niedrigste Temperatur) und zugedeckt. So zieht das Vakuum langsam aber sicher.



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